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  <title>DSpace Collection:</title>
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  <updated>2026-04-11T08:09:59Z</updated>
  <dc:date>2026-04-11T08:09:59Z</dc:date>
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    <title>Supporting environmental management by modelling and integration of local knowledge</title>
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      <name>Liersch, Stefan</name>
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    <updated>2026-01-30T09:57:36Z</updated>
    <published>2011-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Supporting environmental management by modelling and integration of local knowledge
Author(s): Liersch, Stefan
Abstract: Die Rolle der Wissenschaft im Rahmen des Umweltmanagements ist es, Methoden zu entwickeln, die aus Rohdaten relevante Informationen erzeugen, um umweltrelevante Entscheidungen zu unterstützen. Diesbezüglich wurden zwei innovative Methoden entwickelt, deren Anwendbarkeit anhand zweier Fallstudien, im Kontext geringer Datenverfügbarkeit, demonstriert wird. Integration von qualitativen und quantitativen Informationen in ein technisch-basiertes Monitoringund Bewertungssystem zur Bodenversalzung. Die Methode verbindet technisches und lokales Wissen über Bodenversalzung und Nutzungspraktiken im unteren Amudarya-Einzugsgebiet in Usbekistan. Entwicklung einer synthetischen Niederschlags-Abfluss-Datenbank für das Hochwasserrisiko- Management. Es handelt sich um ein effektives Werkzeug zur Einschätzung des Abflussverhaltens unter gegebenen Niederschlagseinschätzungen. Um die Anwendbarkeit in Regionen mit geringer Datenverfügbarkeit zu gewährleisten, wurde ein minimalistischer Ansatz verfolgt.</summary>
    <dc:date>2011-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Geochemische Charakterisierung von mitteleuropäischen Kupfervorkommen zur Herkunftsbestimmung des Kupfers der Himmelsscheibe von Nebra</title>
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      <name>Frotzscher, Manuela</name>
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    <updated>2026-01-30T09:57:35Z</updated>
    <published>2009-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Geochemische Charakterisierung von mitteleuropäischen Kupfervorkommen zur Herkunftsbestimmung des Kupfers der Himmelsscheibe von Nebra
Author(s): Frotzscher, Manuela
Abstract: Im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojekts zur Himmelsscheibe von Nebra wurden 144 Kupfererzproben von 58 Kupfervorkommen in Mitteleuropa geochemisch und Pb-isotopisch untersucht. Damit steht für diese Region erstmals eine umfangreiche Spurenelement- und Pb-Isotopendatenbank für Vergleiche mit Kupfer- und Bronzeartefakten zur Verfügung. Die untersuchten Kupfervorkommen konnten vor allem anhand der Pb-Isotopenzusammensetzung als Kupferquelle für die Nebraer Artefakte ausgeschlossen werden. Weiterführende Vergleiche ergaben dagegen Pb-isotopische und Spurenelement-Ähnlichkeiten von Mansfelder und Kamsdorfer Gangerzen mit einigen frühbronzezeitlichen Hortfunden aus Sachsen-Anhalt und damit eine mögliche Rohstoffherkunft aus diesen Gangvorkommen. Weiterhin ergab ein Vergleich dieser Horte mit Literaturdaten Pb-isotopische Überschneidungen mit Oberharzer Gangerzen, sowie Erzen vom Rammelsberg, wenn auch die Ähnlichkeit in den Spurenelementen weniger ausgeprägt ist.</summary>
    <dc:date>2009-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Metallogenic modeling and mineral potential mapping in the Takab District, NW Iran</title>
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      <name>Sadeghi, Mohammad</name>
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    <updated>2026-01-30T09:57:30Z</updated>
    <published>2009-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Metallogenic modeling and mineral potential mapping in the Takab District, NW Iran
Author(s): Sadeghi, Mohammad
Abstract: Im Nordwesten des Irans liegen mehrere Pb-Zn- und Au-Lagerstätten. Für dieses Gebiet wurden Geo-Daten verarbeitet und in ein GIS-Projekt integriert um Höffigkeitskarten für karbonat-gebundene Lagerstätten in der Takab Region zu erstellen. Die Daten umfassen geologische Karten, Landsat 7 ETM+- und ASTER-Daten, magnetische und radiometrische Luftbild-Raster, sowie geochemische Bachsedimentanalysen. Die Interpretation der Fernerkundungsdaten und geologischen Geländeinformationen bildet die Grundlage für eine lithologische, strukturelle und alterationsbezogene Kartierung. Zusätzlich wurde eine  Höffigkeitsanalyse mittels ‚Fuzzy-Logic’-Methode (knowledge driven) angewendet, in welcher jedem Daten-Layer eine Gewichtung zwischen 0 und 1 zugewiesen wurde, entsprechend der metallogenetischen  Signifikanz. Für die Ausweisung  der höffigsten Expolorationsziele bezüglich MVT Zn-Pb- und Carlin-Typ Au-Lagerstätten  wurden die Ergebnisse in das GIS-Projekt integriert.</summary>
    <dc:date>2009-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Geochemische Charakterisierung von Goldvorkommen in Europa</title>
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      <name>Schmiderer, Alexander</name>
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    <updated>2026-01-30T09:57:31Z</updated>
    <published>2009-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Geochemische Charakterisierung von Goldvorkommen in Europa
Author(s): Schmiderer, Alexander
Abstract: Die vorliegende Arbeit soll prinzipiell klären, ob die Spurenelementanalytik für die Provenienzanalyse von Goldartefakten anwendbar ist. Es zeigte sich, dass Gold in Kleinstvorkommen extrem weit verbreitet ist. Die Anzahl der bekannten Seifengoldvorkommen ist überwiegend von der Bearbeitungsdichte (meist durch lokale Goldwäscher) abhängig, es ist aber zu beobachten, dass sich auch die Vielzahl der Kleinstvorkommen in Lagerstättenprovinzen formiert und daher durchaus wissenschaftlich greifbar ist. Den zweiten wichtigen Teil der Arbeit machte die Entwicklung der Messmethodik (Laser Ablation ICP-MS) aus. Es konnte eine Methode entwickelt werden, welche zu einer bisher unerreichter Präzision und Genauigkeit der Analyse verhilft. Im dritten Teil der Arbeit wurde unter Anwendung klassischer lagerstättenkundlicher Arbeit die Vorarbeit für die Spurenelementanalytik gelegt. Die dabei bestimmten morphologischen Eigenschaften sowie Einschlüsse und Zonierungen waren wichtige Eingangsparameter für die anschließende Spurenelementanalytik. Diese Analytik bildet das Herzstück der Arbeit. Durch die hohe Ortsauflösung bei Nachweisgrenzen meist unter einem ppm boten sich Möglichkeiten zur Schaffung einer bisher unerreichten Datenbasis. Neben der primären Fragestellung der Provenienzanalyse konnten Fragen zur supergenen Veränderung im Randbereich der Goldkörner sowie zur Veränderung der Spurenelementzusammensetzung während des Verhüttungsprozesses geklärt werden. Mittels statistischer Methoden und Werkzeuge wurden diese Daten aufbereitet und interpretiert. Dabei konnte gezeigt werden, dass je nach im Gold enthaltenem Spurenelement der Einfluss extrinsischer Faktoren auf diese sowohl unbedeutend als auch gravierend sein kann. Die Auswertung der Daten ergab, dass die Herkunft der Himmelsscheibe von Nebra auf wenige der untersuchten Gebiete eingeschränkt werden konnte. Neben diesen Erkenntnissen wurde auch versucht, basierend auf den Ergebnissen der Arbeit einen Blick in die Zukunft der Provenienzanalyse zu werfen. Dabei zeigte sich, dass insbesondere die Muster der Platingruppenelemente sowie verschiedene Isotopensignaturen ein möglicher Ansatz für die Zukunft der Provenienzanalyse sein könnten.</summary>
    <dc:date>2009-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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