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  <updated>2026-04-06T07:40:39Z</updated>
  <dc:date>2026-04-06T07:40:39Z</dc:date>
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    <title>Investigations on nitrogen transformation processes and stimulation of anaerobic ammonium oxidation activity in an experimental laboratory-scale wetland system</title>
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      <name>Paredes Cuervo, Diego</name>
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    <updated>2026-01-30T10:04:32Z</updated>
    <published>2009-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Investigations on nitrogen transformation processes and stimulation of anaerobic ammonium oxidation activity in an experimental laboratory-scale wetland system
Author(s): Paredes Cuervo, Diego
Abstract: Die anaerobe Ammoniumoxidation (anammox) ist ein vor wenigen Jahren entdeckter mikro-bieller autotropher Prozess, welcher weniger Sauerstoff für die Stickstoffentfernung in biolo-gischen Kläranlagen benötigt. Dieser Prozess wurde bereits auch in der Vergangenheit im Zusammenhang von Pflanzenkläranlagen diskutiert, jedoch war dessen Bedeutung in diesen Systemen bisher unbekannt. Im Rahmen dieser Arbeit konnten sowohl in Pflanzenkläranlagen als auch in entsprechenden Laborrmodellsystemen Anammox-Bakterien nachgewiesen wer-den. Durch aktives Animpfen dieser horizontal unterhalb der Bodenoberfläche durchströmten Labormodell-Pflanzenkläranlagen mit einer Anreicherungskultur von Anammox-Bakterien konnte die Stickstoffentfernungsrate von 0.56 g m-2 d-1 auf 5.8 g m-2 d-1gesteigert werden. Der Prozess war langzeitlich stabil und wurde nicht durch die Zugabe von externer organischer Kohlenstoffquelle beeinflusst. Bei hohen Nitritkonzentrationen (91  mg Nitrit-Stickstoff l-1) im Zulauf der Labormodell-Pflanzenkläranlagen war die mikrobielle Aktivität hinsichtlich der Stickstofftransformationsprozesse im Vergleich zu der Aktivität der Pflanzen dominant.  Jedoch auch bei keiner Nitritzugabe im Zulauf blieb die Stickstoffentfernungsrate auf einem vergleichsweise hohem Wert von ca 5.0 g m-2 d-1. Dies kann mit der mikrobiellen partiellen Ammoniumoxidation zu Nitrit, bedingt durch den pflanzlichen Sauerstoffeintrag in das System und der sich anschließenden anaeroben Ammoniumoxidation erklärt werden.</summary>
    <dc:date>2009-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Einfluss von Temperatur und hohem Salzgehalt auf die Abwasserbehandlung mit dem getauchten Festbett-Biofilmverfahren</title>
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      <name>Chapanova, Gergana</name>
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    <updated>2026-01-30T10:04:33Z</updated>
    <published>2008-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Einfluss von Temperatur und hohem Salzgehalt auf die Abwasserbehandlung mit dem getauchten Festbett-Biofilmverfahren
Author(s): Chapanova, Gergana
Abstract: In vollständig durchmischten getauchten Festbett-Biofilmreaktoren wurde der Einfluss der Temperatur (5-35 °C) und von Salz (bis 20 g/l NaCl) auf die Abwasserbehandlung untersucht. Der Abbau von organischen Verbindungen und der Stickstoff-Umsatz wurden mit Reaktoren im Labormaßstab, die nach den DWA-Richtlinien (Deutsche Vereinigung für Wasserwirt-schaft, Abwasser und Abfall) ausgelegt wurden, beobachtet. Die DOC-Abbaugeschwindigkeit wurde nur unwesentlich von Temperaturen zwischen 5 und 35 °C sowie von NaCl-Gehalten bis zu 20 g/l beeinflusst. Bei hohen DOC-Belastungen, entsprechend der DWA-Richtlinien, wurde aber auch ein nennenswerter Ammonium-Abbau registriert. Der Ammonium-Umsatz reagierte offensichtlich empfindlich auf die Temperatur und die Salinität. Die Ammonium-Abbaugeschwindigkeit war bei 5 °C um das Sechsfache niedriger als bei 25 und 35°C. Die Zugabe von 20 g/l NaCl führte zu einer starken Inhibierung der Ammonium-Abbaugeschwindigkeit im gesamten untersuchten Temperaturbereich. Bis zu 90 % von dem umgesetzten Ammonium wurden simultan in den belüfteten Reaktoren unter unterschiedlichen Betriebsbedingungen in gasförmigen Stickstoff überführt. Die Deammonifikation war wahrscheinlich ein Teil der Stickstoff-Elimination (Identifizierung von ANAMMOX-Bakterien). Die DWA-Auslegungsrichtlinien für den Abbau von organischen Verbindungen sind bei Temperaturen zwischen 5 und 35 °C und bei NaCl-Gehalten von bis zu 20 g/l anwendbar.</summary>
    <dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Untersuchungen zum Verhalten von Quecksilber in Reingas-SCR-DeNOx-Anlagen von Sandra Straube</title>
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      <name>Straube, Sandra</name>
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    <updated>2026-01-30T10:04:32Z</updated>
    <published>2010-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Untersuchungen zum Verhalten von Quecksilber in Reingas-SCR-DeNOx-Anlagen von Sandra Straube
Author(s): Straube, Sandra
Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit war es, die Adsorption und Oxidation von Quecksilber an V2O5-WO3/TiO2-Katalysatoren in Reingas-DeNOx-Anlagen im Labormaßstab zu untersuchen. Sowohl elementares Quecksilber Hgel als auch HgCl2 werden am DeNOx-Katalysator in HCl armen Gasen merklich adsorbiert, wobei die Hg-Beladung linear mit der Hg-Konzentration im Abgas steigt und bei Beaufschlagung mit Hgox deutlich höher ist als bei Hgel. Im Gegensatz zu Hgel wird HgCl2 auch am V2O5-freien Träger adsorbiert. Die Anwesenheit typischer Abgasbestandteile zeigte lediglich im Fall von HCl eine erhebliche Beeinträchtigung der Hgel-Einspeicherung. Bei der Adsorption beider Hg-Spezies liegt eine durch HCl freisetzbare Hg-Verbindung an der Katalysatoroberfläche vor, bei der es sich entsprechend den durchgeführten Festkörperuntersuchungen wie z.B. XAFS-Spektroskopie um eine Hg-O-Bindung handelt. Die Geschwindigkeit der Hg-Oxidations-Reaktion sinkt mit steigender Temperatur. Dieses Verhalten ist typisch für komplexe Reaktionsmechanismen und lässt sich durch ein vorgelagertes Gleichgewicht erklären. Unter DeNOx-Bedingungen wird die Hg-Oxidation spürbar inhibiert.</summary>
    <dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Volatilisierung von flüchtigen organischen Verbindungen bei der Phytoremediation industriell belasteter Grundwässer</title>
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      <name>Reiche, Nils</name>
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    <updated>2026-01-30T10:04:33Z</updated>
    <published>2010-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Volatilisierung von flüchtigen organischen Verbindungen bei der Phytoremediation industriell belasteter Grundwässer
Author(s): Reiche, Nils
Abstract: Obwohl die Technologie der Phytoremediation zur Dekontamination von Grundwasser seit einigen Jahren Anwendung findet, sind wichtige Fragen zur Massenbilanzierung bislang nicht näher untersucht worden. Insbesondere für den Übergang von flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs) in die Atmosphäre liegen keine quantitativen Daten vor.  Ziel der Arbeit war es, die Volatilisierung von VOCs aus einem horizontal durchströmten, mit Schilfgras bepflanzten Bodenfilter qualitativ und quantitativ zu erfassen. Dazu wurde zunächst ein geeignetes Probennahme- und Analysesystem entwickelt und optimiert, mit welchem Routinemessungen unter Feldbedingungen möglich wurden. Es konnte gezeigt werden, dass die Volatilisierung von Benzol und Methyl-tert-butylether (MTBE), der Summe aus Phytovolatilisierung und bodenbürtiger Volatilisierung, einer jahreszeitlichen Varianz unterlag, wobei mit 850 bzw. 250 μg m−2 h−1 für Benzol und MTBE die höchsten Werte im Sommer ermittelt wurden. Zudem zeigte sich durch vergleichende Untersuchungen mit einer unbepflanzten Referenzfläche, dass die Bepflanzung zu einer Erhöhung der Volatilisierung führt.</summary>
    <dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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