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  <title>DSpace Community:</title>
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  <updated>2026-04-04T01:35:26Z</updated>
  <dc:date>2026-04-04T01:35:26Z</dc:date>
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    <title>Einfluss von langfristigen landwirtschaftlichen Maßnahmen und Jahreseffekten auf pilzliche Gemeinschaften im Boden und in der Rhizosphäre von Winterweizen</title>
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      <name>Sommermann, Loreen</name>
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    <updated>2026-03-18T21:00:52Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Einfluss von langfristigen landwirtschaftlichen Maßnahmen und Jahreseffekten auf pilzliche Gemeinschaften im Boden und in der Rhizosphäre von Winterweizen
Author(s): Sommermann, Loreen</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Personalrekrutierungsstrategien im Handwerk</title>
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      <name>Schneider, Lisa</name>
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    <updated>2026-03-12T21:01:04Z</updated>
    <published>2018-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Personalrekrutierungsstrategien im Handwerk
Author(s): Schneider, Lisa
Abstract: Mit dem Problem des Fachkräftemangels im Handwerk und den daraus resultierenden Herausforderungen an die Betriebe soll sich die vorliegende Arbeit beschäftigen. Im Speziellen wird in dieser Arbeit auf die Situation des Ausbauhandwerks nach Abschnitt F – Baugewerbe, Nummer 43 – Vorbereitende Baustellenarbeiten, Bauinstallation und sonstiges Ausbaugewerbe –nach der Klassifikation der Wirtschaftszweige 2008 (...) eingegangen. Um eine regionale Eingrenzung zu schaffen, liegt der Fokus in Sachsen-Anhalt in der Region Dessau. Ziel dieser Arbeit ist folglich eine arbeitgeberseitige Analyse der herausfordernden Fachkräfteversorgung für die anschließende Konzeption von Handlungsempfehlungen für die Nachwuchs- und Fachkräftesicherung im Handwerk. Folgende Forschungsfrage sowie Thesen liegen dieser Arbeit zugrunde: Wie funktioniert die Personalbeschaffung im Handwerkin Zeiten des Fachkräftemangels und welcheHerausforderungen sowie Lösungen ergeben sichdaraus für die Geschäftsführung? These 1: Im ostdeutschen Ausbauhandwerk herrscht ein Fachkräftemangel. These 2: Das ostdeutsche Ausbauhandwerk ist gekennzeichne tdurch eine einfache Personalbeschaffung aufgrund von fehlenden Kapazitäten sowie Kenntnissen und setzt weiterhin den Fokus auf altbewährte offline verfügbare Recruitinginstrumente.</summary>
    <dc:date>2018-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Natura 2000 grassland conservation and restoration : fertilization and mowing regime in the interface between nature conservation goals and farmers’ demands</title>
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      <name>Dullau, Sandra</name>
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    <updated>2026-03-09T21:00:40Z</updated>
    <published>2026-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Natura 2000 grassland conservation and restoration : fertilization and mowing regime in the interface between nature conservation goals and farmers’ demands
Author(s): Dullau, Sandra
Abstract: Semi-natural grasslands are the most species-rich habitats in the Central European cultural landscape. Tied to human activities, grasslands accumulated a huge amount of biodiversity during the thousands of years of extensive use. The provision of numerous ecosystem services, such as a sustainable feed base for livestock, characterize the multifunctionality of grasslands. However, the European semi-natural grassland area suffered a significant and ongoing decline since the early twentieth century. Agricultural intensification has resulted in many grasslands being converted to arable fields. On the other hand, the ongoing grassland improvement or abandonment leads to a shift in vegetation composition, coupled with a massive impairment of plant species diversity, and a loss in multifunctionality. Due to the threats, currently 32 natural and semi-natural grasslands formations have been protected by the EU Habitats Directive within the Natura 2000 network and deterioration must be avoided. However, almost half of the grassland habitat types are in unfavorable-bad condition. It is therefore essential to maintain appropriate grassland management, to restore grassland habitat types, and to reconcile agricultural and nature conservation interests[...]</summary>
    <dc:date>2026-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Einfluss verschiedener Schwefelformen und -mengen auf die Ertrags- und Qualitätsparameter des Winterweizens</title>
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      <name>Diedering, Leoni</name>
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    <id>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/123888</id>
    <updated>2026-02-02T11:57:21Z</updated>
    <published>2025-01-01T00:00:00Z</published>
    <summary type="text">Title: Einfluss verschiedener Schwefelformen und -mengen auf die Ertrags- und Qualitätsparameter des Winterweizens
Author(s): Diedering, Leoni
Abstract: In der vorliegenden Arbeit wurde in Zusammenarbeit mit der N.U. Agrar GmbH der Einfluss verschiedener Schwefelformen und -mengen auf die Ertrags- und Qualitätsparameter des Winterweizens anhand eines im Jahr 2025 in Derenburg im Harz durchgeführten Feldversuches untersucht. Dabei wurden die Wirkungen der Schwefeldüngemittel SSA, Kieserit, KaliSop und Schwefellinsen in verschiedenen Mengenstufen einer unbehandelten Kontrolle gegenübergestellt. Als Ertrags- und Qualitätsparameter wurden die Ähren pro Quadratmeter, der Kornertrag, das Tausendkorngewicht, das Hektolitergewicht, der Rohproteingehalt, der Klebergehalt, der Sedimentationswert sowie der Feuchtigkeitsgehalt herangezogen. Darüber hinaus wurden die Auswirkungen der Schwefeldüngung auf den Schwefelgehalt im Boden und in der Pflanze sowie auf das Bodenmikrobiom untersucht. Die daraus resultierenden Ergebnissewurden anschließend im Vergleich mit dem vorher dargelegten Literaturstand diskutiert und in den Kontext aktueller Aspekte eingeordnet. Ziel dieser Arbeit war es, vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen, Ansatzpunkte undVerbesserungsmöglichkeiten zur Prozessoptimierung und Steigerung der Effizienz im Bereich der Düngung von Winterweizen herauszuarbeiten. Die Schwefeldüngung zeigte gegenüber der Kontrolle positive Ertragseffekte. Die Trockenheit stellte sich im Versuch als ein Faktor heraus, der die Wirkung der Schwefeldüngung begrenzt. Für zukünftige Forschungsarbeiten stellt sich die Frage, wie eine bedarfsgerechte Schwefelversorgung unter der zunehmenden Frühjahrsund Vorsommertrockenheit sichergestellt werden kann.</summary>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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