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    <dc:date>2026-04-04T17:07:50Z</dc:date>
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    <title>Kommunikation in der Automation : 16. Jahreskolloquium, 11./12.11.2025 : Tagungsband</title>
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    <description>Title: Kommunikation in der Automation : 16. Jahreskolloquium, 11./12.11.2025 : Tagungsband
Editors: Underberg, Lisa; Jasperneite, Jürgen
Abstract: Vor 15 Jahren fand in Lemgo das erste Jahreskolloquium „Kommunikation in der Automation – KommA“ statt. Die damals von den beiden Instituten, dem inIT der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo und dem ifak e.V. in Magdeburg, initiierte Veranstaltungsreihe findet bis heute gute Resonanz. Die Veranstaltungsreihe ist also von Kontinuität geprägt, die auch nach der Staffelstabübergabe der Leitung des ifak weitergeführt wird. Das 1991 vom Feldbusexperten Prof. Peter Neumann in Magdeburg initiierte ifak wurde bis 2005 von ihm geleitet. Er gab anschließend den Staffelstab an Prof. Ulrich Jumar weiter, dessen ruhestandsbedingte Nachfolge in der Leitung des ifak Prof. Lisa Underberg antrat. Die bewährte Kooperation der Fachkolleginnen und -kollegen aus Lemgo und Magdeburg hat – nicht nur im Rahmen des Jahreskolloquiums KommA – weiterhin Bestand.&#xD;
In den letzten Jahren, sogar Jahrzehnten, haben sich Automatisierung und Kommunikation längst zu Querschnitts und Schlüsseltechnologien entwickelt, die in immer mehr Bereichen – von intelligenten Energienetzen über vernetzte Mobilität bis hin zu digitalen Gesundheitssystemen – zentrale Funktionen übernehmen. Ihr Beitrag ist dabei oft unsichtbar, doch unbestritten: Sie bilden das unsichtbare Rückgrat moderner Wirtschaft und Gesellschaft. Das Jahreskolloquium richtet den Blick gezielt auf diese unsichtbaren Schlüsseltechnologien, und macht die aus Anwendungssicht verborgenen Technologien sichtbar. Damit schafft es die Basis für weiterführende wissenschaftliche, methodische und praxisorientierte Ansätze, die anschließend in den vielfältigen Anwendungsfeldern ihre volle Wirkung entfalten. Eine besondere Rolle spielen dabei Funkkommunikationssysteme, die zum einen durch ihre Nachrüstbarkeit und wartungsarme Handhabung die Effektivität bestehender Anwendungsfelder erhöhen können und zum anderen durch ihre Flexibilität neue Anwendungsfelder, insbesondere im Kontext von Mobilität, erschließen können. Der besonderen Rolle widmet sich der Industrial Radio Day, welcher zum fünften Mal ausgerichtet wird, und in diesem Jahr in Magdeburg in Verbindung mit der KommA stattfindet.&#xD;
Zum 16. Jahreskolloquium Kommunikation in der Automation, das am 11./12. November 2025 in Magdeburg am ifak stattfand, finden Sie hier den elektronischen Tagungsband. Damit trotz der kurzen Tagungsdauer dieser kleinen Veranstaltung viele Themen Berücksichtigung finden konnten, gehören neben den Vorträgen zusätzlich Poster zum Programm, die ebenfalls als Vollmanuskripte im Tagungsband enthalten sind. Die Tagungsleiter wünschen eine interessante Lektüre!</description>
    <dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/118018">
    <title>Modellbasierter Entwurf und Anwendung einer Eigenschaftsregelung zur Automatisierung eines innovativen Drückwalzprozesses</title>
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    <description>Title: Modellbasierter Entwurf und Anwendung einer Eigenschaftsregelung zur Automatisierung eines innovativen Drückwalzprozesses
Author(s): Kersting, Lukas; Arian, Bahman; Vasquez, Julian Rozo; Trächtler, Ansgar; Homberg, Werner; Walther, Frank
Abstract: Das Konzept der Eigenschaftsregelung mit einer Online-Messung und Rückkopplung der Bauteileigenschaften ist ein derzeit in der Umformtechnik viel diskutiertes – aber bislang kaum umgesetztes Konzept, um den Automatisierungsgrad bei der Bauteilfertigung weiter zu erhöhen und um innovative, neue Produkte mit gradierten Eigenschaften herstellen zu können. Dieser Beitrag soll helfen, diese Lücke zu schließen und befasst sich daher mit den Schritten des Entwurfs bis hin zur Anwendung / Validierung einer neuen Eigenschaftsregelung für das Drückwalzen metastabiler austenitischer Edelstähle. Hierbei handelt es sich um einen Fertigungsprozess für rotationssymmetrische Edelstahlbauteile in kleinen bis mittleren Losgrößen. Der metastabile austenitische Edelstahl ändert während der Verformung seinen α‘-Martensitgehalt und damit verbunden u.a. die magnetischen Eigenschaften. Deshalb soll über die Eigenschaftsregelung ein definiertes Einstellen des α‘-Martensitgehaltes ermöglicht werden. Die Entwicklung der neuen Eigenschaftsregelung erfordert allerdings aufgrund der Prozesskomplexität ein modellbasiertes Vorgehen. Im Rahmen dieses Beitrags wird daher insbesondere gezeigt, wie mittels des modellbasierten Entwurfs und eines regelungstechnischen Systemmodells die Eigenschaftsregelung ausgelegt werden kann. Zudem beinhaltet der Beitrag erste experimentelle Validierungsergebnisse der zuvor entworfenen Eigenschaftsregelung unter Nutzung eines innovativen mikromagnetischen Softsensorsystems.</description>
    <dc:date>2024-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Data-driven soft sensors for electrical machines</title>
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    <description>Title: Data-driven soft sensors for electrical machines
Author(s): Sahlab, Nada; Kotriwala, Arzam; Habib, Andrew; Mukherjee, Victor
Abstract: As electrical machines are widespread in industrial automation, operating them&#xD;
efficiently has significant potential to improve sustainability. Due to the complexity of electrical machines, obtaining direct measurement of energy consumption is challenging and cost intensive. Soft sensors are useful in inferring variables using available measurements in industrial processes. The data-driven approach to developing soft sensors requires a sufficiently large and diverse training dataset. Given the high cost to obtain voluminous sensor data, turning to simulation data as an additional data source is less expensive, although possibly inaccurate. With this motivation, we explore the need and benefit of combining measurement data from intelligent sensors with electrical machine simulation data for building soft sensors. We present an approach to leverage both, sensor measurements and simulation data to develop a soft sensor for energy efficiency. The soft sensor implementation results for an induction motor support the feasibility of the approach.</description>
    <dc:date>2024-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/118016">
    <title>Koordinierter Betrieb eines Pumpspeicherkraftwerkes mit reversibler Pumpturbine und einem Batteriespeicher an einem geteilten Standort</title>
    <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/118016</link>
    <description>Title: Koordinierter Betrieb eines Pumpspeicherkraftwerkes mit reversibler Pumpturbine und einem Batteriespeicher an einem geteilten Standort
Author(s): Tadayon, Leon; Meiers, Josef; Ibing, Lukas; Erdelkamp, Kevin; Frey, Georg
Abstract: Diese Veröffentlichung untersucht die Koordination von Pumpspeicherkraftwerken&#xD;
(PSW) und Batteriespeichern (BS) zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit. PSW bieten eine hohe Speicherkapazität, jedoch begrenzte Reaktionszeiten, während BS niedrigere Kapazität, aber schnellere Reaktionszeiten aufweisen. Ein hybrides System aus beiden kann somit Synergien nutzen. Es wurde ein Mixed-Integer-Linear-Programming-Modell entwickelt, das den koordinierten Einsatz beider Systeme abbildet. Dabei agiert das PSW im Day-ahead-Markt und bietet Sekundärregelleistung, während der BS Primärregelleistung bereitstellt. Das Modell berücksichtigt Kosten durch Verschleiß und Alterungseffekte. Die Ergebnisse zeigen eine Ertragssteigerung von 12,35% durch die Koordination im Vergleich zum eigenständigen Betrieb beider Speichersysteme. Dieser Mehrwert kann durch eine effizientere Nutzung der Kapazitäten, insbesondere des BS, im koordinierten Einsatz realisiert werden.</description>
    <dc:date>2024-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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