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  <item rdf:about="https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/7749">
    <title>Groundwater contaminant source zone identification at an industrial and abandoned mining site - a forensic backward-in-time modelling approach</title>
    <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/7749</link>
    <description>Title: Groundwater contaminant source zone identification at an industrial and abandoned mining site - a forensic backward-in-time modelling approach
Author(s): Stollberg, Reiner
Abstract: Mit dem Nachweis einer Grundwasserkontamination ist die verursachende Schadstoffquelle oftmals nicht bekannt, nicht eindeutig zuordenbar oder kann nur vermutet werden. Eine eindeutige Lokalisierung ist jedoch unabdingbar für die Planung, Dimensionierung und Implementierung von effizienten Sanierungsstrategien eines belasteten Aquifers. Die retrospektive Abbildung der Schadstoffausbreitung, ausgehend von z.B. belasteten Grundwassermessstellen, stellt eine vielversprechende Lösungsstrategie zur Identifizierung potenzieller Schadstoffeintragsbereiche dar. Die vorliegende Arbeit führt ein dafür geeignetetes instationäres Modellierungsverfahren ein, welches auf dem klassischen Advektion-Dispersion-Ansatz zur Beschreibung von Stofftransportprozessen im Grundwasser basiert. Im direkten Methodenvergleich weisen die Simulationsergebnisse der retrospektiven Transportmodellierung eine höhere Genauigkeit zur Ausweisung potenzieller Eintragsflächen aus, als die der üblicherweise dafür herangezogenen rückwärtige Bahnlinienmethode.; When a contamination in groundwater is observed by groundwater monitoring or some appropriate exploration technique, the origin of pollution is not necessarily known, mostly unknown or only suspected. But dealing with contaminated sites, the zoning of contaminant source location(s) constitutes an essential component for an optimal site remediation management, for designing and implementing efficient remediation strategies, or for assigning liability with respect to the “polluter-pays” principle. This work introduces transient 3-D backward-in-time transport modelling for pollution source zone identification problems, which is based conceptually on the adjoint model of the classic advection-dispersion equation for simulating solute transport processes in groundwater. Obtained simulation results indicate a significantly higher accuracy of forensic backward-in-time transport modelling for the localisation of mass sources than those received from the commonly used reverse particle tracking technique.</description>
    <dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/7447">
    <title>Der Keuper im Westteil des Zentraleuropäischen Beckens (Deutschland, Niederlande, England, Dänemark) - diskontinuierliche Sedimentation, Litho-, Zyklo- und Sequenzstratigraphie</title>
    <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/7447</link>
    <description>Title: Der Keuper im Westteil des Zentraleuropäischen Beckens (Deutschland, Niederlande, England, Dänemark) - diskontinuierliche Sedimentation, Litho-, Zyklo- und Sequenzstratigraphie
Author(s): Barnasch, Jens
Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird eine, für das gesamte westliche Zentraleuropäische Becken (Deutschland, Niederlande, England, Dänemark) anwendbare lithostratigraphische Gliederung und Korrelation des Keupers (Obere Trias) vorgestellt. Diese beruht auf den durch die Deutsche Stratigraphische Subkommission Perm-Trias definierten 6 Formationen (Erfurt-, Grabfeld-, Stuttgart-, Weser-, Arnstadt- und Exter-Formation) in der Beckenfazies (BEUTLER 2005a). Grundlagen der Arbeit sind die lithologische und kleinzyklische Bearbeitung und Korrelation von über 750 geophysikalischen Logs, 8 Kernbohrungen und 6 Tagesaufschlüssen. Bedeutsam für die Korrelation sind Leithorizonte und Diskordanzen. Leithorizonte, welche durch eine markante lithologische Ausbildung gekennzeichnet und in großen Teilen des Beckens korrelierbar sind, werden insbesondere durch Sulfat-, Halit- und Karbonatbänke gebildet. Hinzu kommen bis zu acht mehr oder weniger bedeutende Diskordanzen (D1–D8). Im gesamten westlichen Zentraleuropäischen Becken nachzuweisen und für Korrelationen bedeutsam sind dabei insbesondere die Diskordanzen D2 (Basis Stuttgart-Formation), D4 (Basis Arnstadt-Formation) und D6 (Basis Mittlere Exter-Formation). Im Ergebnis lassen sich im Westteil des Beckens alle sechs Formationen korrelieren und teilweise weiter untergliedern. Mit zunehmender Entfernung von Deutschland ändert sich oft die Fazies. Trotzdem lassen sich mit Hilfe von Leithorizonten und Diskordanzen die Äquivalente der im deutschen Keuper definierten Formationen in den individuellen lithostratigraphischen Gliederungen der einzelnen Länder wiederfinden. Die Westgrenze einer weiteren Untergliederung der Formationen bildet das Dowsing-Störungssystem in der englischen Nordsee. An diesem findet eine abrupte Mächtigkeitsreduktion aller Formationen statt, die randfaziellen Charakter hat und mit höheren Silt- und Sandgehalten einhergeht. Nördlich des Ringkøbing-Fyn-Hochs, im Dänischen Becken, ist wegen der dort vorherrschenden Randfazies meist keine weitere Untergliederung der Formationen möglich. Aufgrund der im gesamten westlichen Zentraleuropäischen Becken möglichen Korrelation aller Formationen ließen sich Mächtigkeitskarten für jede einzelne Formation und für den gesamten Keuper erstellen. Die Mächtigkeiten der einzelnen Formationen werden im Wesentlichen von der Subsidenz gesteuert. Diese ist in Gräben, auf Schwellen und in Teil-Becken unterschiedlich, weshalb sich ein komplexes Muster in der Mächtigkeitsverteilung ergibt. Während die Gräben und Becken durch ungewöhnlich hohe Mächtigkeiten gekennzeichnet sind, nehmen diese auf Schwellen und am Beckenrand deutlich ab. Diese z. T. um mehrere hundert Meter geringeren Mächtigkeiten werden mitunter durch mit Diskordanzen einhergehende Schichtausfälle verursacht, teilweise jedoch auch durch Schichtkondensation. Auch bei kondensierter Sedimentation lassen sich alle bedeutsamen Leithorizonte nachweisen. Die an Diskordanzen gebundenen Schichtausfälle setzen sich generell aus zwei Komponenten, Erosion und Anlagerung (Onlap) zusammen, d. h. im Liegenden werden Schichten erodiert, während die Sedimentation im Hangenden verzögert einsetzt. Die Diskordanzen D2, D4 und D6 weisen die größten Schichtausfälle auf und lassen sich im gesamten westlichen Zentraleuropäischen Becken nachweisen. Detaillierte abgedeckte Karten dieser drei Diskordanzen zeigen Gebiete mit starker Erosion, welche hauptsächlich durch die Eichsfeld-Altmark- und die Niederlande-Schwelle, das Ringkøbing-Fyn-Hoch und den süd-westlichen Beckenrand gebildet werden. In großen Teilen des westlichen Zentraleuropäischen Beckens sind mit den Diskordanzen keine Schichtausfälle verbunden, weshalb hier eine kontinuierliche Sedimentation angenommen werden kann. Der Keuper kann am Beispiel der Bohrung Morsleben 52a in vier Großzyklen gegliedert werden. Diese Großzyklen lassen sich absteigend in weitere Zyklenbündel, Zyklen und Ablagerungszyklen untergliedern. Die Großzyklen werden als Sequenzen dritter Ordnung interpretiert, die Zyklenbündel, Zyklen und Ablagerungszyklen als Parasequenzen. Die Zyklen werden wahrscheinlich durch Änderungen der astronomischen Parameter bedingt und entsprechen Milankovitch-Zyklen. Sie enthalten somit eine zeitliche Komponente, wobei der zeitliche Umfang, der auf die Diskordanzen entfällt, lediglich abgeschätzt werden kann. Die Grenzen der Sequenzen bzw. Großzyklen werden durch die Diskordanzen D1, D2, D4, D5 und D8 gebildet. Jede Sequenz enthält einen Transgressiven Systemtrakt (TST) und einen Hochstand-Systemtrakt (HST), die durch die maximale Überflutungsfläche (MFS) getrennt werden.</description>
    <dc:date>2009-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Untersuchung der Wechselwirkungen zweiwertiger chemotoxischer Schwermetalle und deren Huminstoffspezies (Metall-Humatkomplexe) mit Geomaterialien unter Verwendung von Radioisotopen</title>
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    <description>Title: Untersuchung der Wechselwirkungen zweiwertiger chemotoxischer Schwermetalle und deren Huminstoffspezies (Metall-Humatkomplexe) mit Geomaterialien unter Verwendung von Radioisotopen
Author(s): Fellmer, Friederike</description>
    <dc:date>2011-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Methodische Ansätze zur geologischen 3D-Modellierung oberflächennaher Schichtenfolgen und ihre Auswirkung auf die numerische Grundwassermodellierung</title>
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    <description>Title: Methodische Ansätze zur geologischen 3D-Modellierung oberflächennaher Schichtenfolgen und ihre Auswirkung auf die numerische Grundwassermodellierung
Author(s): Hubert, Tobias</description>
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