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    <dc:date>2026-05-03T03:45:46Z</dc:date>
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    <title>Interaktion der Signaltransduktion von humanem Mineralokortikoidrezeptor und humanem AngiotensinII-Rezeptor Typ I</title>
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    <description>Title: Interaktion der Signaltransduktion von humanem Mineralokortikoidrezeptor und humanem AngiotensinII-Rezeptor Typ I
Author(s): Cuno, Robert André
Abstract: Verstärkende Einflüsse von Aldosteron/MR auf AngiotensinII-Rezeptor Typ I (AT1R)-induzierte Signale sind in der Literatur beschrieben worden. Hier wurde in transient transfizierten HEK293-Zellen untersucht, ob die Anwesenheit beider Rezeptoren hinreichend für eine positive Interaktion ist. Hinsichtlich der AT1R-induzierten ERK1/2-Phosphorylierung zeigte sich ein hemmender Einfluss des aktivierten MR bei niedrigen Konzentrationen von AngII und Aldosteron bei 5 min und bei höheren Konzentrationen bei 30 min. Der aktivierte MR erhöht das intrazelluläre Calcium und verkürzt die Zeit bis zum AT1R-induzierten Peak, hat ansonsten aber keinen Einfluss auf das AT1R-induzierte Calciumsignal. Der aktivierte AT1R reduziert bei unterschiedlichen Konzentrationen die absolute transaktivierende Aktivität am GRE, beeinträchtigt jedoch nicht die relative Induktion der MR-Aktivität durch Aldosteron. Die Anwesenheit der beiden Rezeptoren ist nicht hinreichend für eine positive Interaktion.; Potentiating effects of aldosterone/MR on angiotensinII receptor type 1 (AT1R) induced signals have been reported in literature. In the present study, a model with transient transfected HEK293-cells was utilized to address the question if presence of both receptors is sufficient for a positive interaction. Regarding AT1R induced phosphorylation of ERK1/2 there was an inhibiting effect of activated MR at 5 min for low concentrations of angII and aldosterone and at 30 min for higher concentrations. The activated MR increases intracellular calcium level and leads to an earlier AT1R induced peak but shows no further substantial influence on the AT1R induced calcium signal. Presence of activated AT1R reduces absolute transactivating activity at GRE at different concentrations but does not negatively affect relative induction of MR activity by aldosterone. The presence of both receptors is not sufficient for a positive interaction.</description>
    <dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Persönlichkeitsstruktur und psychosomatischer Hintergrund bei Patienten mit Akne inversa</title>
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    <description>Title: Persönlichkeitsstruktur und psychosomatischer Hintergrund bei Patienten mit Akne inversa
Author(s): Kuß, Gisela Christiane
Abstract: In dieser Arbeit wurde die Persönlichkeitsstruktur und die psychische Befindlichkeit von Akne-inversa-Patient/-innen untersucht. Alle Patient/-innen mit Akne inversa einer mitteldeutschen dermatologischen Universitätsklinik aus den Jahren 2005 und 2006 wurden eingeschlossen. Zur Beschreibung wurden die validierten Instrumente DLQI, IIP-C, SCL-90-R und DIA-X verwendet. Akne-inversa-Patient/-innen haben eine verringerte Lebensqualität, sind streitsüchtiger, autokratischer und expressiver. Sie geben weniger psychische Beschwerden an, allerdings ist die psychische Gesundheit im Vergleich zur Normalbevölkerung eingeschränkt, wobei die häufige Nikotinabhängigkeit die Hauptursache für die höhere psychische Gesamtmorbidität darstellt. Eine über den üblichen Rahmen hinausgehende Beachtung der psychischen Befindlichkeit von Akne-inversa-Patient/-innen ist in der klinischen Routine nicht nötig.; In this study we investigated personal structure and psychical disposition of patients with acne inversa. All acne inversa patients in a German dermatological university clinic from 2005 and 2006 were included. The validated instruments DLQI, IIP-C, SCL-90-R and DIA-X were used. Patients with acne inversa had a reduced quality-of-life and were more quarrelsome, autocratic and expressive. They were less psychologically burdened, however, they had a compromised psychical health status when compared to the general population. Nicotine addiction was the main cause for the higher psychical comorbidity. In daily clinical routine, an intensified psychical care is not warranted for patients with acne inversa.</description>
    <dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/32107.2">
    <title>Präklinische Untersuchungen zur kutanen Bioäquivalenz topischer Präparate am Beispiel Lidocain-haltiger Sprays</title>
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    <description>Title: Präklinische Untersuchungen zur kutanen Bioäquivalenz topischer Präparate am Beispiel Lidocain-haltiger Sprays
Author(s): Juha, Bianca Yasmin
Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird am Beispiel zweier topischer, konzentrationsgleicher Lidocain-haltiger Sprays eine zweistufige präklinische Strategie zur Validierung der kutanen Bioäquivalenz vorgestellt. Es wird zum Einen die Äquivalenz auf pharmakokinetischer Ebene und zum Anderen die Äquivalenz der topischen Toxizität an validierten Modellen untersucht. Dabei wurde an gesunder und artifiziell geschädigter ex-vivo Humanhaut das Penetrationsprofil des Wirkstoffs Lidocain im Franz´schen Diffusions-Modell und die lokale Toxizität im HET-CAM-Modell vergleichend ermittelt. Beide Prüfpräparate zeigten dabei im direkten Vergleich nahezu identische Werte, die als Äquivalenznachweis interpretiert werden können. Auf Grund dieser Ergebnisse wird vorgeschlagen, diese Validierungsstrategie als Ersatz für therapeutische Äquivalenzstudien, zumindest für Lidocain-haltige Präparationen, als alternativen Nachweis der Bioäquivalenz anzuerkennen, um klinische Prüfung zu vermeiden, Kosten zu sparen und generische Zulassungsverfahren zu beschleunigen.; In the present paper, a two-step preclinical strategy for the validation of cutaneous bioequvalence was introduced using the example of two Lidcoaine-containing sprays with identical concentration of Lidocaine. Pharmacokinetic equivalence and equivalence with regard to local toxicity have been examined using validated models. Healthy and artificially damaged ex-vivo human skin was used to determine and compare the penetration profile of the active ingredient Lidocaine in the Franz Diffusion Cell, while local toxicity was compared using the HET-CAM model. Both formulations showed a nearly identical behaviour, which can be interpreted as a eveidence of bioequivalence. On the basis of these results it is recommendet to use and accept this two-step strategy as replacement of human bioequivalence studies at least for Lidocaine-containing preparations.to avoid clinical studies, save costs and speed up the registration processes of generic drugs.</description>
    <dc:date>2019-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/9041.2">
    <title>Beurteilung der Interraterreliabilität bei der Diagnostik von schlafbezogenen Atmungsstörungen im Rahmen der medikamentös-induzierten-Schlafendoskopie - Anwendung und Vergleich von verschiedenen Klassifikationssystemen</title>
    <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/9041.2</link>
    <description>Title: Beurteilung der Interraterreliabilität bei der Diagnostik von schlafbezogenen Atmungsstörungen im Rahmen der medikamentös-induzierten-Schlafendoskopie - Anwendung und Vergleich von verschiedenen Klassifikationssystemen
Author(s): Heidkamp, Clara
Abstract: Die medikamentös-induzierte Schlafendoskopie ist ein beurteilerabhängiges Verfahren zur Topodiagnostik der schlafbezogenen Atmungsstörungen, Standards liegen bisher nicht vor. Deshalb die prospektive Studie, bei der die Einschätzungsergebnisse von Kollapsmustern vieler Untersucher erhoben wurden: 48 Rater evaluierten 24 MISE-Untersuchungen mit Schnarchepisoden verschiedener Patienten.Bei vorgegebenen Level - Velum, Oropharynx, Zungengrund, Epiglottis - wurden unterschiedliche Kollapsmuster hinsichtlich ihrer Ausprägung und Richtung eingestuft und mit Klassifizierungssystemen, dem VOTE - und einem neuen Piktogrammsystem bewertet. Primärziel: Vergleich der Klassifizierungssysteme bezüglich der Interraterreliabilität. Sekundärziele: Evaluierung der Einflüsse von Kollapslevel und Kollapsmuster auf die IR, des Einflusses der Professionalität der Rater auf die IR, Ergebnisse: Annähernd gleiche, zum Teil kongruente IR in beiden Klassifizierungsystemen, IR auf der Ebene der Kollapslevel und -Muster: Sequenzen ohne Kollaps oder Vibrationen, Kollapse mit maximaler Obstruktion zeigten eine höhere IR als Sequenzen mit mittlerer Kollapsausprägung. Epiglottis, Velum-, und Zungengrundlevel erreichten eine stärker ausgeprägte IR als das Oropharynxlevel; kein nennenswerter Unterschied der IR bei erfahrenen und unerfahrenen Ratern.; Drug–induced-sleep endoscopy is a rater - based method of topodiagnostik of sleep disordered breathing. There a no recognized standards so far. In this study we examined the ratings of collapse patterns of a variety of raters: 48 raters evaluated 24 DISE recordings with episodes of snoring of different patients. At a given level of Velum, Oropharynx, Tongue base and Epiglottis, different collapse patters were examined with respect to their severity and direction, at the same time  those were classified with VOTE and a new Piktogrammsystem. primary goal: Comparison of classification systems concerning their interrater-reliability, secondary goals: Evaluation of the collapse level/pattern on the IR as well as the impact of professionalism of raters on the IR. Results: nearly equal, partially congruent IR on both rating systems, the IR concerning collapse level and pattern: sequences without collapse or vibrations, sometimes collapse with maximal obstruction showed a higher IR compared to sequences with medium level collapse characteristics, Epiglottis, Velum and Tongue base showed a more characteristic IR than the Oropharynxlevel. In addition to that there was noteworthy difference of IR between experienced and non experienced rater.</description>
    <dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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