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    <title>DSpace Collection:</title>
    <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/497920112/159579</link>
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    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 00:16:51 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-04-09T00:16:51Z</dc:date>
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      <title>The commodification of morality in tourism</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/7422</link>
      <description>Title: The commodification of morality in tourism
Author(s): Baptista, João Afonso Gonçalves Marinho Valenta
Abstract: In dieser Dissertationsschrift versuche ich klar zu machen, dass wir nicht die Tatsache aus dem Blick verlieren sollten, dass das „ethische Modell“ hinter der populären Sichtweise, welche “gemeindebasierten” Tourismus ausschließlich als prinzipielles Modell in enger Verbindung mit weiteren humanistischen Werten darstellt, vor allem ein hochentwickeltes modernes Tourismusprodukt ist. Was dies praktisch bedeutet, ist, dass “gemeindebasierter Tourismus” ein „Nischenmarkt“ ist, der in einer sich ausdehnenden und globalen Marktindustrie wirkt. Tourismus im Dorf Canhane, in dem südafrikanischen Staat Mozambique, ist ein Feld moralischer “agency”, mit der “Entwicklungsindustrie” als Hauptsystem, das die moralischen Werte im touristischen Konsum formt. Überdies werden diese moralischen Werte durch die Förderung des “Gemeindeentwicklung” angewendet, und es ist die Ausgefeiltheit dieser Aktivität innerhalb der Tourismus-Spezialität („gemeindebasierter Tourismus“, welche zur Kommodifizierung der Moral in Canhane geführt hat.</description>
      <pubDate>Sat, 01 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/7422</guid>
      <dc:date>2011-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Gewaltfördernder Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen im Kontext von Familie und Peergroup</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/7017</link>
      <description>Title: Gewaltfördernder Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen im Kontext von Familie und Peergroup
Author(s): Aljourani, Nibal
Abstract: Die Diskussion um „Massenmedien und Gewalt“ ist ein Thema, welches in der Öffentlichkeit immer wieder auftaucht. Aufgrund der sich rasant entwickelnden Technologien prägen die Medien den Alltag von Kindern und Jugendlichen immer stärker. Das zieht die Verbreitung von medialer Gewalt nach sich. Diese kann besonders anfällige Kinder und Jugendliche beeinflussen, wirkt sozialethisch desorientierend und fördert die Nachahmung der medialen gewalttätigen Verhaltensmodelle im realen Leben. Die Vielfalt von medialen Gewaltangeboten kann dazu führen, dass Medien eine dominierende Rolle im Leben der Kinder und Jugendlichen übernehmen, wobei besonders das Fernsehen ihr Denken und Handeln stark beeinflusst. Die Erfahrungen, die Kinder und Jugendliche mit Medien machen, finden dabei in erster Linie in der Familie statt. Von dort werden sie in die Gleichaltrigengruppe getragen. Medien stellen nicht den alleinigen Faktor dar, der zu aggressiven Verhaltensweisen führen kann, sondern es gibt weitere Faktoren wie das familiäre Umfeld, die Sozialisationsbedingungen und die Peergroup, die ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Entwicklung aggressiven Verhaltens spielen können.</description>
      <pubDate>Sat, 01 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/7017</guid>
      <dc:date>2011-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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