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    <title>DSpace Community:</title>
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    <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 18:18:00 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-04-28T18:18:00Z</dc:date>
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      <title>DSpace Community:</title>
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      <title>Geschlechtsspezifische Herausforderungen männlicher* Sozialarbeiter</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/124951</link>
      <description>Title: Geschlechtsspezifische Herausforderungen männlicher* Sozialarbeiter
Author(s): Straub, Lars Normen
Abstract: Die Soziale Arbeit zeichnet sich seit ihrer Entstehung als eine überwiegend von weiblichen* Fachkräften ausgeübte Profession aus. Die Ursachen dafür reichen von der historischen Entwicklung Sozialer Arbeit bis hin zu gegenwärtig in der Gesellschaft bestehenden Sozialisationsprozessen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich darauf basierend mit der Fragestellung, welche geschlechtsspezifischen Herausforderungen für männliche* Sozialarbeiter in der beruflichen Praxis bestehen und wie mit diesen umgegangen wird. Als Ergebnis qualitativer Interviews werden unter Einbeziehung verschiedener Handlungsfelder vielfältige Herausforderungen veranschaulicht, die unter anderem ein bestehendes Spannungsfeld zwischen den Rollen des Sozialarbeiters* und des Mannes*, die Konfrontation mit Stigmatisierungen und Vorurteilen sowie den Einfluss von Männlichkeit* auf die eigene berufliche Tätigkeit thematisieren. Die benannten Herausforderungen spiegeln sich dabei nicht nur im beruflichen Kontext der männlichen* Sozialarbeiter wider, sondern spielen mitunter auch in deren Privatleben eine Rolle. Der bestehende Umgang mit entsprechenden Herausforderungen, der sich angesichts der Interviews gegenwärtig fast ausschließlich auf individueller Ebene verorten lässt, wird im Rahmen der Arbeit um einen notwendigen, überindividuellen Handlungsbedarf ergänzt, der bis hin zu erforderlichen berufspolitischen Maßnahmen reicht. Die Arbeit verdeutlicht damit die gesellschaftspolitische &#xD;
Relevanz dieser Thematik und zeigt auf, dass eine aktive Förderung von Geschlechtergerechtigkeit als grundlegende Aufgabe Sozialer Arbeit nicht nur auf die Arbeit mit Klient*innen beschränkt sein darf, sondern auch innerhalb der Profession thematisiert und bewältigt werden muss.</description>
      <pubDate>Mon, 12 May 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/124951</guid>
      <dc:date>2025-05-12T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Self-Explaining Roads auf Landstraßen : Analyse der Umsetzung gestaltungsbezogener Prinzipien in den Richtlinien für die Anlage von Landstraßen (RAL)</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/124780</link>
      <description>Title: Self-Explaining Roads auf Landstraßen : Analyse der Umsetzung gestaltungsbezogener Prinzipien in den Richtlinien für die Anlage von Landstraßen (RAL)
Author(s): Fahle, Anna
Abstract: Das Konzept der Self-Explaining Road (SER) basiert auf der Annahme, dass Verkehrsteilnehmende ihr Fahrverhalten wesentlich an der wahrnehmbaren Gestaltung des Straßenraums ausrichten. Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, inwieweit die Richtlinien für die Anlage von Landstraßen (RAL) Gestaltungsprinzipien enthalten, die den Grundgedanken des SER-Konzepts entsprechen. Hierzu werden zentrale SER-Prinzipien wie Eindeutigkeit, Konsistenz, Homogenität, Erkennbarkeit und Erwartungskonformität systematisch den in den RAL verankerten Gestaltungsparametern gegenübergestellt. Im Fokus stehen dabei insbesondere Querschnittsgestaltung, Linienführung, Knotenpunkte, Streckencharakter, räumliche Linienführung und Straßenausstattung. Ergänzend wird das Merkblatt zur Anwendung der Entwurfsklassen der RAL an bestehenden Landstraßen (M ERL) betrachtet, um die Übertragbarkeit der Entwurfsklassen auf das Bestandsnetz einzuordnen. Die Analyse zeigt, dass die RAL zahlreiche Gestaltungsansätze enthalten, die zentrale SER-Prinzipien unterstützen. Insbesondere das System der Entwurfsklassen erweist sich als wesentliches Bindeglied zwischen funktionaler Straßenplanung und wahrnehmungsbezogener Gestaltung, da es Straßenfunktion, Entwurfsgeschwindigkeit und Gestaltungsparameter zu einem konsistenten Gesamtkonzept verknüpft. Die Umsetzung der SER-Prinzipien erfolgt dabei jedoch überwiegend impliziert und ist primär in ein technisch-funktionales Regelwerk eingebettet. Wahrnehmungsbezogene Wirkungszusammenhänge werden punktuell beschrieben, jedoch nicht als eigenständiger, durchgängiger Entwurfsansatz formuliert. Insgesamt bieten die RAL eine tragfähige Grundlage für die Gestaltung selbsterklärender Landstraßen. Eine stärkere explizite Verankerung wahrnehmungsbezogener Gestaltungsprinzipien könnte das Potenzial des SER-Konzepts künftig noch besser ausschöpfen.</description>
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/124780</guid>
      <dc:date>2026-03-03T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Mediale Repräsentation von Frauen* als Instrument sozialer Reproduktion : eine soziologische Untersuchung zur Wahrnehmung von Geschlechterrollen</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/123958</link>
      <description>Title: Mediale Repräsentation von Frauen* als Instrument sozialer Reproduktion : eine soziologische Untersuchung zur Wahrnehmung von Geschlechterrollen
Author(s): Rausch, Patrizia
Abstract: Diese Arbeit untersucht, wie dominante mediale Geschlechterbilder die subjektive Rollenwahrnehmung von Frauen* beeinflussen und welche Folgen dies für ihre gesellschaftliche Teilhabe im Rahmen struktureller Ungleichheiten hat. Qualitative Interviews mit Frauen* in Übergangsphasen (z.B Berufseinstieg , Mutterschaft, Neuorientierung) liefern Einblicke, in welchen medialen Kontexten stereotype Darstellungen besonders stark wahrgenommen werden, wie Diskrepanzen zur Lebensrealität erlebt und welche Bewältigungsstrategien entwickelt werden. Die Ergebnisse zeigen, dass mediale Zuschreibungen oft mit realen Barrieren kollidieren, z.B. durch Care-Pflichten, Gender-Pay-Gap oder Ehegattensplitting, und dass Frauen* zwischen Anpassung, Rückzug und aktiver Gegenperspektive schwanken. Theoretisch verknüpft die Arbeit Bourdieus Konzept symbolischer Gewalt mit Butlers Idee der Performität und ergänzt sie durch Frasers Überlegungen zu Anerkennung und Umverteilung. Auf dieser Basis leitet sie vier Ebenen von Interventionsstrategien ab: politisch-rechtlich (z.B. Erweiterung des AGG, Umsetzung der Instanbul-Konvention, Abschaffung des Ehegattensplitting), organisatorisch (z.B. Diversitätsstandards in Medien), zivilgesellschaftlich (Stärkung von Meldestellen) und bildungsbezogenen (geschlechterreflektierende Medienarbeit, Prebunking). Die Arbeit betont, dass mehr Diversität in medialen Rollenbildern nicht nur Frauen* zugutekommt, sondern auch Männern* ermöglicht, traditionelle und normative Zuschreibungen zu hinterfragen und Sorgearbeit als selbstverständlich zu übernehmen. Vor dem Hintergrund zunehmender antifeministischer Angriffe und demokratischer Spannung wird eine intersektionale Allianz empfohlen, um Medien, Bildung und Soziale Arbeit stärker miteinander zu vernetzen.</description>
      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/123958</guid>
      <dc:date>2025-11-21T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Herausforderungen bei der Planung von Photovoltaikanlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/123548</link>
      <description>Title: Herausforderungen bei der Planung von Photovoltaikanlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden
Author(s): Schulze, Wilhelm</description>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/123548</guid>
      <dc:date>2025-10-15T00:00:00Z</dc:date>
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