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    <title>DSpace Collection: früher FB Kommunikation und Medien und FB Sozial- und Gesundheitswesen</title>
    <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/541532/3133</link>
    <description>früher FB Kommunikation und Medien und FB Sozial- und Gesundheitswesen</description>
    <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 03:59:23 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-04-29T03:59:23Z</dc:date>
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      <title>Geschlechtsspezifische Herausforderungen männlicher* Sozialarbeiter</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/124951</link>
      <description>Title: Geschlechtsspezifische Herausforderungen männlicher* Sozialarbeiter
Author(s): Straub, Lars Normen
Abstract: Die Soziale Arbeit zeichnet sich seit ihrer Entstehung als eine überwiegend von weiblichen* Fachkräften ausgeübte Profession aus. Die Ursachen dafür reichen von der historischen Entwicklung Sozialer Arbeit bis hin zu gegenwärtig in der Gesellschaft bestehenden Sozialisationsprozessen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich darauf basierend mit der Fragestellung, welche geschlechtsspezifischen Herausforderungen für männliche* Sozialarbeiter in der beruflichen Praxis bestehen und wie mit diesen umgegangen wird. Als Ergebnis qualitativer Interviews werden unter Einbeziehung verschiedener Handlungsfelder vielfältige Herausforderungen veranschaulicht, die unter anderem ein bestehendes Spannungsfeld zwischen den Rollen des Sozialarbeiters* und des Mannes*, die Konfrontation mit Stigmatisierungen und Vorurteilen sowie den Einfluss von Männlichkeit* auf die eigene berufliche Tätigkeit thematisieren. Die benannten Herausforderungen spiegeln sich dabei nicht nur im beruflichen Kontext der männlichen* Sozialarbeiter wider, sondern spielen mitunter auch in deren Privatleben eine Rolle. Der bestehende Umgang mit entsprechenden Herausforderungen, der sich angesichts der Interviews gegenwärtig fast ausschließlich auf individueller Ebene verorten lässt, wird im Rahmen der Arbeit um einen notwendigen, überindividuellen Handlungsbedarf ergänzt, der bis hin zu erforderlichen berufspolitischen Maßnahmen reicht. Die Arbeit verdeutlicht damit die gesellschaftspolitische &#xD;
Relevanz dieser Thematik und zeigt auf, dass eine aktive Förderung von Geschlechtergerechtigkeit als grundlegende Aufgabe Sozialer Arbeit nicht nur auf die Arbeit mit Klient*innen beschränkt sein darf, sondern auch innerhalb der Profession thematisiert und bewältigt werden muss.</description>
      <pubDate>Mon, 12 May 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/124951</guid>
      <dc:date>2025-05-12T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Mediale Repräsentation von Frauen* als Instrument sozialer Reproduktion : eine soziologische Untersuchung zur Wahrnehmung von Geschlechterrollen</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/123958</link>
      <description>Title: Mediale Repräsentation von Frauen* als Instrument sozialer Reproduktion : eine soziologische Untersuchung zur Wahrnehmung von Geschlechterrollen
Author(s): Rausch, Patrizia
Abstract: Diese Arbeit untersucht, wie dominante mediale Geschlechterbilder die subjektive Rollenwahrnehmung von Frauen* beeinflussen und welche Folgen dies für ihre gesellschaftliche Teilhabe im Rahmen struktureller Ungleichheiten hat. Qualitative Interviews mit Frauen* in Übergangsphasen (z.B Berufseinstieg , Mutterschaft, Neuorientierung) liefern Einblicke, in welchen medialen Kontexten stereotype Darstellungen besonders stark wahrgenommen werden, wie Diskrepanzen zur Lebensrealität erlebt und welche Bewältigungsstrategien entwickelt werden. Die Ergebnisse zeigen, dass mediale Zuschreibungen oft mit realen Barrieren kollidieren, z.B. durch Care-Pflichten, Gender-Pay-Gap oder Ehegattensplitting, und dass Frauen* zwischen Anpassung, Rückzug und aktiver Gegenperspektive schwanken. Theoretisch verknüpft die Arbeit Bourdieus Konzept symbolischer Gewalt mit Butlers Idee der Performität und ergänzt sie durch Frasers Überlegungen zu Anerkennung und Umverteilung. Auf dieser Basis leitet sie vier Ebenen von Interventionsstrategien ab: politisch-rechtlich (z.B. Erweiterung des AGG, Umsetzung der Instanbul-Konvention, Abschaffung des Ehegattensplitting), organisatorisch (z.B. Diversitätsstandards in Medien), zivilgesellschaftlich (Stärkung von Meldestellen) und bildungsbezogenen (geschlechterreflektierende Medienarbeit, Prebunking). Die Arbeit betont, dass mehr Diversität in medialen Rollenbildern nicht nur Frauen* zugutekommt, sondern auch Männern* ermöglicht, traditionelle und normative Zuschreibungen zu hinterfragen und Sorgearbeit als selbstverständlich zu übernehmen. Vor dem Hintergrund zunehmender antifeministischer Angriffe und demokratischer Spannung wird eine intersektionale Allianz empfohlen, um Medien, Bildung und Soziale Arbeit stärker miteinander zu vernetzen.</description>
      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/123958</guid>
      <dc:date>2025-11-21T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Krisenintervention bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung : Praxisbezogene Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten der Sozialen Arbeit</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/123122</link>
      <description>Title: Krisenintervention bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung : Praxisbezogene Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten der Sozialen Arbeit
Author(s): Bligenthal, Marieke
Abstract: Kinder mit Autimsus-Spektrum-Störung (ASS) können mit Belastungen konfrontiert sein, welche sich für sie besonders überfordernd anfühlen können und zu Krisen führen können. Diese können sich in starken Verhalternsauffälligkeiten widerspiegeln. Die Auslöser reichen von Reizüberflutungen, Veränderungen im Tagesablauf, hohe soziale Überforderungen, bis hin zu Verlusten und Gewalterfahrungen. Die Soziale Arbeit steht in solchen Ausnahmesituationen vor spezifischen Herausforderungen, wie Kommunikationsbarrieren, selbst- oder fremdverletzendem Verhalten, sowie Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit mit Angehörigen der Kinder und anderen Berufsgruppen. Die vorliegende Arbeit untersucht auf Grundlage einer systematischen Literaturrecherche, mit welchen praxisbezogenen Herausforderungen Sozialarbeiter*innen bei der Krisenintervention autistischer Kinder konfrontiert sind und welche Handlungsmöglichkeiten in der Krisenintervention, sowie für die Lösung der Herausforderungen zur Verfügung stehen. Dafür werden grundlegende Konzepte der Sozialen Arbeit, wie Empowerment und Lebensweltorientierung im Zusammenhang mit der Krisenintervention erläutert. Des Weiteren werden Möglichkeiten mit dem Umgang in einer akuten Krise, am Beispiel des Meltdowns dargelegt, sowie konkrete Ansätze wie TEACCH, das PECS - System und der Low-Arousal-Ansatz  im Rahmen der langfristigen Begleitung beleuchtet. Auch die Zusammenarbeit mit Angehörigen und anderen Berufsgruppen ist ein wesentlicher Bestandteil der Handlungsmöglichkeiten.</description>
      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/123122</guid>
      <dc:date>2025-07-18T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Juristische Vorraussetzungen des juristischen Fachübersetzers bei der Übersetzung von Rechtstexten mit besonderem Schwerpunkt auf der Rechtssprache in Deutschland</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/121139</link>
      <description>Title: Juristische Vorraussetzungen des juristischen Fachübersetzers bei der Übersetzung von Rechtstexten mit besonderem Schwerpunkt auf der Rechtssprache in Deutschland
Author(s): Kahramanoglu, Ant
Abstract: Thema der Arbeit ist die Rechtssprache als eine besondere Form der Fremdsprache und die sich aus dieser Besonderheit ergebenen Schwierigkeiten für den juristischen Fachübersetzer. Der Übersetzungsvorgang von vor allem deutschen Rechtstexten wird einer näheren Betrachtung unterzogen. So soll die Arbeit einen Beitrag dazu leisten, angehenden juristischen Fachübersetzern in Deutschland die besonderen Herausforderungen bei Rechtsübersetzungen aufzuzeigen und gleichzeitig in praxisnaher Weise mögliche Lösungsansätze darstellen, welche den Fachübersetzern als Hilfestellung dienen.</description>
      <pubDate>Tue, 08 Aug 2017 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/121139</guid>
      <dc:date>2017-08-08T00:00:00Z</dc:date>
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