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    <title>DSpace Community:</title>
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    <pubDate>Fri, 01 May 2026 22:03:54 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-05-01T22:03:54Z</dc:date>
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      <title>DSpace Community:</title>
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      <title>Das Kondom neu entdecken - Die Entwicklung und Evaluation eines Programms zur Förderungder Kondomnutzung bei Männern durch Erotisierung</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/125157</link>
      <description>Title: Das Kondom neu entdecken - Die Entwicklung und Evaluation eines Programms zur Förderungder Kondomnutzung bei Männern durch Erotisierung
Author(s): Savoy, Salomé
Abstract: Die vorliegende Masterarbeit verortet sich im Feld der niederschwelligen körperorientierten sexuellen Bildung als Teilbereich der Sexologie. Sie umfasst einen theoretischkonzeptionellen sowie einen praktischen Teil. Im theoretischen Teil werden zentrale Aspekte des Zusammenspiels von Körper und Psyche aufgezeigt, sowie die Bedeutung von somatischer Achtsamkeit und die bewusste Körperwahrnehmung in den Kontext der sexuellen Gesundheit gestellt. Im praktischen Teil wurde ein dreiwöchiges Online-Programm entwickelt und umgesetzt, das auf körperorientierten Übungen und gezielte Wissensvermittlung basierte. Die Intervention hatte zum Ziel die Wahrnehmung sexueller Erregung zu intensivieren und eine positivere, erotisch konnotierte Haltung gegenüber der Verwendung von Kondomen zu fördern. Zur Datenerhebung wurden ein Prä-Post-Vergleich sowie schriftliche Reflexionen der Teilnehmenden während der Interventionswochen herangezogen und mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass die Intervention zu einer gesteigerten Sinneswahrnehmung, einem intensiveren lustvollen Erleben und einer erleichterten Integration des Kondoms in das Sexualleben führte. Damit wird verdeutlicht, dass körperorientierte Ansätze in der sexuellen Bildung einen relevanten Beitrag zur Förderung einer lustvollen und selbstbestimmten Sexualität leisten können</description>
      <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2025-07-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Solosexuelles Erleben und Verhalten bei Erwachsenen mit ADHS - Eine quantitative Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Solosexualität und ADHS-Symptomen</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/125152</link>
      <description>Title: Solosexuelles Erleben und Verhalten bei Erwachsenen mit ADHS - Eine quantitative Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Solosexualität und ADHS-Symptomen
Author(s): Matjaz, Vera
Abstract: Die vorliegende Masterarbeit untersucht die Wechselwirkungen zwischen Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und Solosexualität, einem oft vernachlässigten Aspekt der Sexualität. Die Forschung in diesem Bereich ist begrenzt, obwohl sowohl ADHS als auch Solosexualität bedeutende Einflussfaktoren auf das sexuelle Erleben und die individuelle Sexualität darstellen. Ziel der Arbeit ist es, die Unterschiede in der Wahrnehmung und Auslebung von Solosexualität zwischen Erwachsenen mit und ohne ADHS zu analysieren. Durch eine quantitative Erhebung mittels standardisierter Fragebögen wurden Daten von 716 Teilnehmenden gesammelt, darunter 202 mit ADHS-Diagnose. Die Ergebnisse zeigen, dass Personen mit ADHS tendenziell einen engeren Erregungsmodus aufweisen. Im Gegensatz dazu konnten keine signifikanten Unterschiede hinsichtlich der Häufigkeit, der Lust auf Solosexualität oder der Nutzung von Solosexualität zur emotionalen Regulation festgestellt werden. Diese Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven für die sexuelle Gesundheit und Therapieansätze, insbesondere im Rahmen des Sexocorporel-Modells, das die Bedeutung der Solosexualität für das sexuelle Lernen und Wohlbefinden betont.; This Master's thesis explores the interactions between Attention Deficit/Hyperactivity Disorder (ADHD) and masturbation—an often-overlooked aspect of sexuality. Research in this area is limited, even though both ADHD and masturbation significantly influence sexual experience and individual sexuality. The aim of this study is to analyse differences in the perception and practice of masturbation among adults with and without an ADHD diagnosis. Quantitative data were collected from 716 participants using standardized questionnaires, including 202 individuals with an ADHD diagnosis. The findings indicate that individuals with ADHD tend to have a more narrowly defined arousal mode. However, no significant differences were found regarding the frequency of masturbation, desire for masturbation, or the use of masturbation for emotional regulation. These insights offer new perspectives for sexual health and therapeutic approaches — particularly within the framework of the Sexocorporel model, which emphasizes the role of masturbation in sexual learning and wellbeing.</description>
      <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2025-07-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Neosexualität und der Einsatz sexuellen Kapitals: die Erzeugung von Begehren auf OnlyFans</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/125144</link>
      <description>Title: Neosexualität und der Einsatz sexuellen Kapitals: die Erzeugung von Begehren auf OnlyFans
Author(s): Dürrenmatt, Naomie
Abstract: Diese Masterarbeit untersucht, wie sexuelles Kapital auf der Plattform OnlyFans eingesetzt wird, um Begehren zu erzeugen und ökonomisch zu verwerten. Theoretisch stützt sich die Arbeit auf Siguschs neosexuelle Prozesse, die Typologie sexuellen Kapitals nach Kaplan und Illouz sowie Govrins Überlegungen zum Begehrenswert und zur Funktion von Authentizität. Methodisch wurde eine qualitative deduktive Inhaltsanalyse anhand von fünf leitfadengestützten Interviews mit Akteur:innen der Plattform OnlyFans durchgeführt. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass neosexuelle Prozesse wie Dissoziation, Dispersion und Diversifikation auf der Plattform in spezifischen Ausprägungen beobachtbar sind. Sexuelles Kapital lässt sich in modifizierten Formen rekonstruieren, wobei insbesondere Strategien des Brandings, der Differenzierung und der medienvermittelten Körperinszenierung zentral sind. Hinweise aus dem Datenmaterial legen nahe, dass Begehren nicht natürlich vorausgesetzt, sondern über narrative Skripte, Zuschreibungen und dialogische Kommunikation erzeugt wird. Authentizität erscheint dabei als eingesetzte Ressource im Rahmen parasozialer Nähe.; This master's thesis analyses how sexual capital is used on the OnlyFans platform to generate desire and exploit it economically. Theoretically, the work is based on Sigusch's neosexual processes, Kaplan and Illouz's typology of sexual capital and Govrin's considerations on desirability and the function of authenticity. Methodologically, a qualitative deductive content analysis was conducted on the basis of five guided interviews with actors on the OnlyFans platform. The results indicate that neosexual processes such as dissociation, dispersion and diversification can be observed in specific forms on the platform. Sexual capital can be reconstructed in modified forms, with strategies of branding, differentiation and media-mediated body staging are particularly central. Indications from the data material suggest that desire is not naturally assumed, but is generated via narrative scripts, attributions and dialoguebased communication. Authenticity appears to be a deliberate resource in the context of parasocial proximity formats.</description>
      <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/125144</guid>
      <dc:date>2025-08-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Nicht-Binarität in der Sexualtherapie - Zum Umgang des Gefühls der Geschlechtszugehörigkeit nach Sexocorporel</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/125136</link>
      <description>Title: Nicht-Binarität in der Sexualtherapie - Zum Umgang des Gefühls der Geschlechtszugehörigkeit nach Sexocorporel
Author(s): Schenk, Caroline
Abstract: Die vorliegende Masterarbeit untersucht, wie das Konzept des Gefühls der Geschlechtszugehörigkeit (GdG) nach dem Modell Sexocorporel in der sexualtherapeutischen Begleitung nichtbinärer Menschen angewendet werden kann. Der Hintergrund der Arbeit ist eine kritische Reflexion potenzieller binärer und heteronormativer Prägungen des Modells. Auf dieser Grundlage wurden fünf Interviews mit Expert*innen durchgeführt und qualitativ ausgewertet. Anliegen der Arbeit ist es, die Anwendbarkeit des GdG kritisch zu reflektieren und Impulse für eine geschlechtersensible Weiterentwicklung des Modells zu geben. Hierdurch soll ein Beitrag dazu geleistet werden, dass geschlechtliche Vielfalt in Theorie, Praxis und Ausbildung bewusster reflektiert und differenzierter berücksichtigt wird. Die Ergebnisse zeigen, dass das ursprüngliche GdG Konzept normativ geprägt ist. Es kann jedoch durch Weiterentwicklungen, wie beispielsweise dem Gefühl der Zugehörigkeit zum sexuellen Körper und dem Gefühl der Zugehörigkeit zur eigenen Gendergruppe, an geschlechtliche Vielfalt anschlussfähig gemacht werden. Körperzentrierte Interventionen werden in der Arbeit mit nichtbinären Menschen grundsätzlich als hilfreich eingeschätzt, wenn sie individuell angepasst und sensibel gestaltet werden. Als zentral für eine gelingende Begleitung erweist sich die Haltung und das Menschenbild der Fachperson, welche die therapeutische Arbeit mit dem Modell prägen. Die Arbeit leistet einen praxisnahen Beitrag zur Weiterentwicklung einer inklusiven, geschlechterreflektierten Sexualtherapie und Beratung.; This master’s thesis examines how the concept of the feeling of belonging to one’s gender (GdG) according to the Sexocorporel model can be applied in sexual therapy with nonbinary individuals. The background of the study is a critical reflection on potential binary and heteronormative influences within the model. Based on this foundation, five interviews with experts were conducted and analyzed using qualitative methods. The study critically assesses the applicability of the GdG and provides impulses for a gender-sensitive development of the model. This in turn aims to contribute to a more conscious and differentiated integration of gender diversity into theory, practice, and professional training. The results show that the original GdG concept is normatively influenced. However, it can be made compatible with gender diversity through further development, such as the feeling of belonging to the sexual body and the feeling of belonging to one’s gender group. Body-centered interventions are generally considered beneficial in working with nonbinary individuals as long as they are individually adapted and designed in a sensitive way. The practitioner’s attitude and conception of human nature, which shape the results of the application of the model, emerge as a central point to effective support. This thesis offers a practice-oriented contribution to the development of inclusive, gender-reflective sex therapy and counseling. [Mit DeepL übersetzt]</description>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/125136</guid>
      <dc:date>2025-09-01T00:00:00Z</dc:date>
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