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    <title>DSpace Community:</title>
    <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/541532/3138</link>
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    <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 16:40:01 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-04-24T16:40:01Z</dc:date>
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      <title>DSpace Community:</title>
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      <title>Nicht-Binarität in der Sexualtherapie - Zum Umgang des Gefühls der Geschlechtszugehörigkeit nach Sexocorporel</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/125136</link>
      <description>Title: Nicht-Binarität in der Sexualtherapie - Zum Umgang des Gefühls der Geschlechtszugehörigkeit nach Sexocorporel
Author(s): Schenk, Caroline
Abstract: Die vorliegende Masterarbeit untersucht, wie das Konzept des Gefühls der Geschlechtszugehörigkeit (GdG) nach dem Modell Sexocorporel in der sexualtherapeutischen Begleitung nichtbinärer Menschen angewendet werden kann. Der Hintergrund der Arbeit ist eine kritische Reflexion potenzieller binärer und heteronormativer Prägungen des Modells. Auf dieser Grundlage wurden fünf Interviews mit Expert*innen durchgeführt und qualitativ ausgewertet. Anliegen der Arbeit ist es, die Anwendbarkeit des GdG kritisch zu reflektieren und Impulse für eine geschlechtersensible Weiterentwicklung des Modells zu geben. Hierdurch soll ein Beitrag dazu geleistet werden, dass geschlechtliche Vielfalt in Theorie, Praxis und Ausbildung bewusster reflektiert und differenzierter berücksichtigt wird. Die Ergebnisse zeigen, dass das ursprüngliche GdG Konzept normativ geprägt ist. Es kann jedoch durch Weiterentwicklungen, wie beispielsweise dem Gefühl der Zugehörigkeit zum sexuellen Körper und dem Gefühl der Zugehörigkeit zur eigenen Gendergruppe, an geschlechtliche Vielfalt anschlussfähig gemacht werden. Körperzentrierte Interventionen werden in der Arbeit mit nichtbinären Menschen grundsätzlich als hilfreich eingeschätzt, wenn sie individuell angepasst und sensibel gestaltet werden. Als zentral für eine gelingende Begleitung erweist sich die Haltung und das Menschenbild der Fachperson, welche die therapeutische Arbeit mit dem Modell prägen. Die Arbeit leistet einen praxisnahen Beitrag zur Weiterentwicklung einer inklusiven, geschlechterreflektierten Sexualtherapie und Beratung.; This master’s thesis examines how the concept of the feeling of belonging to one’s gender (GdG) according to the Sexocorporel model can be applied in sexual therapy with nonbinary individuals. The background of the study is a critical reflection on potential binary and heteronormative influences within the model. Based on this foundation, five interviews with experts were conducted and analyzed using qualitative methods. The study critically assesses the applicability of the GdG and provides impulses for a gender-sensitive development of the model. This in turn aims to contribute to a more conscious and differentiated integration of gender diversity into theory, practice, and professional training. The results show that the original GdG concept is normatively influenced. However, it can be made compatible with gender diversity through further development, such as the feeling of belonging to the sexual body and the feeling of belonging to one’s gender group. Body-centered interventions are generally considered beneficial in working with nonbinary individuals as long as they are individually adapted and designed in a sensitive way. The practitioner’s attitude and conception of human nature, which shape the results of the application of the model, emerge as a central point to effective support. This thesis offers a practice-oriented contribution to the development of inclusive, gender-reflective sex therapy and counseling. [Mit DeepL übersetzt]</description>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2025-09-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Self-Affirming Masturbation - Exploring the Impact of Solitary Sex on Sexual Self-Concept and Sexual SelfConfidence As Per Sexocorporel in Young Adults</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/125135</link>
      <description>Title: Self-Affirming Masturbation - Exploring the Impact of Solitary Sex on Sexual Self-Concept and Sexual SelfConfidence As Per Sexocorporel in Young Adults
Author(s): Friedli, Valentine
Abstract: Hintergrund und zentrale Fragen: Solosexualität ist ein weit verbreiteter, jedoch häufig stigmatisierter Aspekt menschlicher Sexualität, der im gesellschaftlichen Diskurs sowie in der Sexualerziehung oftmals unterrepräsentiert bleibt. Dabei spielt sie eine zentrale Rolle für die sexuelle Entwicklung und Gesundheit. Zur weiteren Untersuchung dieser Dynamik erforscht die vorliegende Masterarbeit, inwiefern Solosexualität das sexuelle Selbstkonzept sowie die sexuelle Selbstsicherheit nach dem Modell Sexocorporel beeinflusst. Beide Konstrukte stehen in engem Zusammenhang damit, wie Individuen ihre eigene Sexualität wahrnehmen und bewerten, und wirken sich auf sexuelles Verhalten, Funktionieren, Zufriedenheit und Wohlbefinden aus. Methodik: Im Rahmen einer qualitativen Methodik wurden halbstrukturierte Interviews mit einer Stichprobe junger Erwachsener geführt, darunter drei Cis-Frauen und drei Cis-Männer. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse deuten auf einen allgemein positiven Zusammenhang zwischen Solosexualität und fünf Dimensionen des sexuellen Selbstkonzepts: sexuelles Selbstwertgefühl (sexual self-esteem), Körperbild, genitales Selbstbild, sexuelle Selbstbehauptung (sexual assertiveness) und sexuelle Selbstwirksamkeit (sexual selfefficacy). Auch eine gesteigerte sexuelle Selbstsicherheit wurde mit Solosexualität in Verbindung gebracht. Beide Assoziationen scheinen durch eine Vielzahl zugrunde liegender Mechanismen und Wege beeinflusst zu sein, die in den Interviews identifiziert wurden. Verschiedene Einflussfaktoren, darunter Geschlechterrollen, Kognitionen, Emotionen und gesellschaftliche Einflüsse, prägten diese Erfahrungen. Die Ergebnisse unterstreichen das Potenzial von Solosexualität als ermächtigende Praxis mit relevanten Auswirkungen auf die Förderung des sexuellen Selbstkonzepts, der sexuellen Selbstsicherheit sowie des allgemeinen sexuellen Wohlbefindens und der sexuellen Gesundheit.; Background and Central Questions: Solitary sex is a widespread yet often stigmatised aspect of human sexuality, underrepresented in societal discourse and sexual education. Despite this, it plays a key role in sexual development and health. To examine this dynamic further, this Master’s thesis explores how solitary sex influences sexual self-concept and sexual self-confidence as defined in the Sexocorporel model. These two constructs are associated with how individuals perceive and value their sexuality, and both impact sexual behaviour, functioning, satisfaction, and well-being. Methodology: Using a qualitative methodology, semi-structured interviews were conducted with a sample of young adults, comprising three cis women and three cis men. Conclusion: The findings indicated generally positive associations between solitary sex and five dimensions of sexual self-concept: sexual self-esteem, body image, genital image, sexual assertiveness, and sexual self-efficacy. Solitary sex was also linked to increased sexual self-confidence. Both associations appeared to be influenced by a variety of underlying mechanisms and pathways identified throughout the interviews. Various influencing factors, including gender roles, cognitions, emotions and societal influences, seemed to play a role in shaping these experiences. The results underscore solitary sex as a potentially empowering practice, with important implications for fostering sexual selfconcept, sexual self-confidence and overall sexual well-being and health.</description>
      <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2025-07-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Konsens in der Sexarbeit - Wie Sexarbeitende Konsens und Grenzen in ihrer Arbeit verhandeln</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/125134</link>
      <description>Title: Konsens in der Sexarbeit - Wie Sexarbeitende Konsens und Grenzen in ihrer Arbeit verhandeln
Author(s): Hüsser, Alexandra
Abstract: Diese Masterarbeit untersucht, wie Sexarbeitende Konsens in ihrer beruflichen Praxis aushandeln und welche Strategien sie anwenden, um Einverständnis und Grenzen im Arbeitskontext zu gestalten. Ausgehend von gesellschaftlichen Debatten um sexuelle Selbstbestimmung und Konsens sowie von der epistemischen Ungerechtigkeit, die Sexarbeitende erleben, soll die vorliegende Arbeit zur Sichtbarmachung von Erfahrungswissen beitragen, das bislang weitgehend aus wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskursen ausgeschlossen bleibt. Auf der theoretischen Grundlage der Konsenstheorien von Joris Kern (2022) und Maria Dalhoff (2021) wird ein machtkritisches Verständnis von Konsens entwickelt. Um diese Prozesse adäquat erfassen zu können, wird ergänzend auf die AgencyTheorie nach Emirbayer und Mische (1998) zurückgegriffen, um die Agency der Befragten vielschichtig erfassen zu können. Die empirische Untersuchung basiert auf drei qualitativen Interviews mit Sexarbeitenden. Methodisch stützt sich die Arbeit auf eine kritische Diskursanalyse sowie eine qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring (2014). Die Ergebnisse zeigen, dass Sexarbeitende über spezifische kommunikative und körperbasierte Kompetenzen verfügen, mit denen sie Konsens im beruflichen Handeln differenziert verhandeln. Zugleich werden diese Aushandlungsprozesse wesentlich durch strukturelle Faktoren wie rechtliche Unsicherheit, soziale Stigmatisierung und ökonomische Rahmenbedingungen geprägt. Die Arbeit plädiert für eine Erweiterung bestehender Konsenstheorien um praxistheoretische und machtkritische Perspektiven sowie für gesellschaftliche Rahmenbedingungen, die die Handlungsspielräume von Sexarbeitenden stärken und ihre Erfahrungen in konsensuelle Diskurse einbeziehen.; This master's thesis examines how sex workers negotiate consent in their professional practice and which strategies they use to establish agreement and boundaries in their work context. Drawing on societal debates about sexual autonomy and consent, as well as on the concept of epistemic injustice experienced by sex workers, this study aims to make visible the experiential knowledge that has largely been excluded from academic and public discourse. Based on the consent theories of Joris Kern (2022) and Maria Dalhoff (2021), the thesis develops a power-critical understanding of consent. To adequately capture these processes, the study additionally draws on Emirbayer and Mische’s (1998) theory of agency to explore the respondents’ agency in a nuanced way. The empirical part is based on three qualitative interviews with sex workers. Methodologically, the study employs critical discourse analysis and qualitative content analysis following Mayring (2014). The findings show that sex workers possess specific communicative and embodied competencies with which they negotiate consent in nuanced ways within their professional practice. At the same time, these negotiation processes are significantly shaped by structural factors such as legal uncertainty, social stigmatization, and economic constraints. The study argues for an expansion of existing consent theories through practice-based and power-critical perspectives, as well as for societal conditions that strengthen the agency of sex workers and include their experiences in broader discourses on consent.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2025-09-01T00:00:00Z</dc:date>
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      <title>Die Auswirkungen von Diabetes mellitus Typ 2 auf die Sexualität bei Frauen - Einblicke aus qualitativen Interviews mit betroffenen Frauen</title>
      <link>https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/125132</link>
      <description>Title: Die Auswirkungen von Diabetes mellitus Typ 2 auf die Sexualität bei Frauen - Einblicke aus qualitativen Interviews mit betroffenen Frauen
Author(s): Schwarz, Pascale Olivia
Abstract: Diabetes mellitus Typ 2 (DM2) ist eines der häufigsten Krankheitsbilder der modernen Zivilisation und zählt zu der Gruppe der nichtübertragbaren Krankheiten, welche die häufigste Haupttodesursache weltweit darstellt. Die Prävalenz ist sowohl weltweit als auch in der Schweiz steigend. DM2, beeinflusst den Blutzuckerspiegel und hat dadurch auf verschiedene Bereiche des Körpers Einfluss und fordert als chronische Krankheit die betroffenen Personen sowohl körperlich als auch psychisch. Der Einfluss von DM2 auf das Genital ist vor allem bei Personen mit Penis bekannt und wird in medizinischen Fachkreisen auch beachtet. Der Einfluss auf Vulva und Vagina ist weit weniger bekannt, obwohl die Studienlage aufzeigt, dass auch einen erheblichen Einfluss auf die sexuelle Funktion durch DM2 besteht. Die vorliegende Arbeit untersucht in Interviews mit betroffenen Frauen neben der körperlichen Wahrnehmung auch andere Bereiche wie das Wissen über die Krankheit und Einfluss auf die Sexualität, Ansprechpersonen und Therapiemöglichkeiten sowie Wünsche und Zukunftsaussichten der betroffenen Frauen.; Type 2 diabetes mellitus (DM2) is one of the most common diseases in modern civilisation and belongs to the group of non-communicable diseases, which is the most common cause of death worldwide. Its prevalence is increasing both worldwide and in Switzerland. DM2 affects blood sugar levels and thus influences various areas of the body. As a chronic disease, it challenges those affected both physically and psychologically. The effect of DM2 on the genitals is particularly well known in people with a penis and is also taken into account in medical circles. The effect on the vulva and vagina is far less well known, although studies show that DM2 also has a significant impact on sexual function. In interviews with affected women, this study examines not only physical perception but also other areas such as knowledge about the disease and its impact on sexuality, contact persons and treatment options, as well as the wishes and future prospects of the affected women.</description>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/125132</guid>
      <dc:date>2025-09-01T00:00:00Z</dc:date>
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