Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.25673/122159
Full metadata record
DC FieldValueLanguage
dc.contributor.refereeWeiss, Helmut-
dc.contributor.refereeKopka, Klaus-
dc.contributor.refereeLapa, Constantin Frederik Victor-
dc.contributor.authorEppard, Elisabeth-
dc.date.accessioned2026-02-10T13:51:29Z-
dc.date.available2026-02-10T13:51:29Z-
dc.date.issued2024-
dc.identifier.urihttps://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/124107-
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.25673/122159-
dc.description.abstractMit zunehmender Bedeutung der Nuklearmedizin steigt damit einhergehend der Bedarf an hoch-selektiven Radiopharmaka, welche optimierte Produktionsprozesse erfordern. Die radioaktive Natur der Radiopharmaka induziert dabei eine Vielzahl von Herausforderungen, beginnend bei der Herstellung und Bereitstellung der eingesetzten Radionuklide bis hin zur Applikation der fertigen Radiopharmaka. Diese vielfältigen Herausforderungen sind in der traditionellen Pharmakaproduktion nicht bekannt und müssen sowohl strahlenschutzals auch arzneimittelrechtlich bewältigt werden, ohne dabei die Patientenversorgung und -sicherheit zu gefährden. Der Spagat zwischen steigendem Bedarf, Logistik, Ökonomie, Patientensicherheit und der Gesundheit des produzierenden Personals mit zunehmend strengeren regulatorischen Vorgaben fordert die Radiopharmazie von heute in bisher nicht gekannter Art und Weise. Neben der Translation neuer Radiopharmaka in die Klinik ergibt sich als Konsequenz nun auch die Notwendigkeit, bereits etablierte Prozesse und verfügbare Radiopharmaka ständig zu überprüfen, akkommodieren und optimieren, um dem Bedarf und den Anforderungen gerecht zu werden. Die vorliegende Arbeit behandelt einige zentrale Aspekte radiopharmazeutischer Tätigkeiten im Hinblick auf die nuklearmedizinische Anwendung und gliedert sich in drei Themenblöcke. Der erste Themenblock befasst sich mit dem Aspekt der Prozessentwicklung und -optimierung. Anhand etablierter Radiopharmaka und Methodiken wird die Optimierung bzw. das Optimierungspotential der Herstellung und Qualitätskontrolle beschrieben. Der zweite Themenblock fokussiert sich auf die Evaluierung eines bereits etablierten chemischen Vorläufers, welcher im Rahmen der präsentierten Forschungsarbeiten mit dem zukunftsweisenden Radionuklid Scandium-44 markiert wurde. Neben der radiochemischen und präklinischen Evaluierung werden auch die Ergebnisse erster dosimetrischer Studien diskutiert. Im dritten und letzten Themenblock wird die klinische Implementierung eines neuen chemischen Vorläufers beschrieben, welcher mit einem etablierten Radionuklidpaar für theranostische Anwendungen markiert wurde. Abgesehen von den klinischen Studien mit den beiden hergestellten Radiopharmaka werden auch die radiopharmazeutischen Herausforderungen während der klinischen Implementierung und deren Lösungsansätze diskutiert.ger
dc.language.isoger-
dc.publisherOtto-von-Guericke-Universität Magdeburg-
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/-
dc.subjectRadiopharmakologieger
dc.subject.ddc615.842-
dc.titleThe Link Between Bench & Bedside : Translation neuer Radiopharmaka aus der Forschung in die klinische Routineanwendungger
dcterms.dateAccepted2025-
dc.typeHabilitation-
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:ma9:1-1981185920-1241073-
local.versionTypeacceptedVersion-
local.publisher.universityOrInstitutionOtto-von-Guericke-Universität Magdeburg-
local.openaccesstrue-
local.accessrights.dnbfree-
Appears in Collections:Medizinische Fakultät

Files in This Item:
File Description SizeFormat 
Habilitation_Dr._Elisabeth_Eppard.pdf10.27 MBAdobe PDFView/Open