Please use this identifier to cite or link to this item: http://dx.doi.org/10.25673/123008
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dc.contributor.refereeQuent, Matthias-
dc.contributor.refereeMeier, Jörg-
dc.contributor.authorStraub, Lars Normen-
dc.date.accessioned2026-04-16T07:56:20Z-
dc.date.available2026-04-16T07:56:20Z-
dc.date.issued2025-05-12-
dc.date.submitted2026-04-15-
dc.identifier.urihttps://opendata.uni-halle.de//handle/1981185920/124951-
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.25673/123008-
dc.description.abstractDie Soziale Arbeit zeichnet sich seit ihrer Entstehung als eine überwiegend von weiblichen* Fachkräften ausgeübte Profession aus. Die Ursachen dafür reichen von der historischen Entwicklung Sozialer Arbeit bis hin zu gegenwärtig in der Gesellschaft bestehenden Sozialisationsprozessen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich darauf basierend mit der Fragestellung, welche geschlechtsspezifischen Herausforderungen für männliche* Sozialarbeiter in der beruflichen Praxis bestehen und wie mit diesen umgegangen wird. Als Ergebnis qualitativer Interviews werden unter Einbeziehung verschiedener Handlungsfelder vielfältige Herausforderungen veranschaulicht, die unter anderem ein bestehendes Spannungsfeld zwischen den Rollen des Sozialarbeiters* und des Mannes*, die Konfrontation mit Stigmatisierungen und Vorurteilen sowie den Einfluss von Männlichkeit* auf die eigene berufliche Tätigkeit thematisieren. Die benannten Herausforderungen spiegeln sich dabei nicht nur im beruflichen Kontext der männlichen* Sozialarbeiter wider, sondern spielen mitunter auch in deren Privatleben eine Rolle. Der bestehende Umgang mit entsprechenden Herausforderungen, der sich angesichts der Interviews gegenwärtig fast ausschließlich auf individueller Ebene verorten lässt, wird im Rahmen der Arbeit um einen notwendigen, überindividuellen Handlungsbedarf ergänzt, der bis hin zu erforderlichen berufspolitischen Maßnahmen reicht. Die Arbeit verdeutlicht damit die gesellschaftspolitische Relevanz dieser Thematik und zeigt auf, dass eine aktive Förderung von Geschlechtergerechtigkeit als grundlegende Aufgabe Sozialer Arbeit nicht nur auf die Arbeit mit Klient*innen beschränkt sein darf, sondern auch innerhalb der Profession thematisiert und bewältigt werden muss.-
dc.format.extent1 Online-Ressource (1 PDF-Datei, 132 Seiten)-
dc.language.isoger-
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/-
dc.subjectSoziale Arbeit-
dc.subjectHegemoniale Männlichkeit-
dc.subjectGeschlecht-
dc.subjectRollenbilder-
dc.subjectStereotype-
dc.subjectSozialisation-
dc.subject.ddcDDC::3** Sozialwissenschaften::30* Sozialwissenschaften, Soziologie-
dc.titleGeschlechtsspezifische Herausforderungen männlicher* Sozialarbeiter-
dcterms.dateAccepted2025-
dcterms.typeHochschulschrift-
dc.typeBachelor Thesis-
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:551-1981185920-1249518-
local.versionTypepublishedVersion-
local.publisher.universityOrInstitutionHochschule Magdeburg-Stendal-
local.openaccesstrue-
dc.identifier.ppn1968610707-
dc.description.noteLiteraturverzeichnis: Seite 51-54-
cbs.publication.displayformMagdeburg, 2025-
local.publication.countryXA-DE-ST-
cbs.sru.importDate2026-04-16T07:52:43Z-
local.accessrights.dnbfree-
Appears in Collections:Fachbereich Soziale Arbeit, Gesundheit und Medien

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